Die Geschichte eines Jungen aus Afghanistan

Samir erzählt von der Heimat Afghanistan – vom Kicken am Marktplatz, von den Schwestern, von der Schule und von Männern mit dichten Bärten, die bestimmen, was man darf und was nicht, die Gewalt säen und seine Familie bedrohen. Er erzählt vom langen und gefährlichen Weg nach Europa, von den Schleppern, der Not und der Angst. Aber auch vom Ankommen.

Es gibt viele Gründe aus Afghanistan zu fliehen. Manches Mädchen wächst dort als Junge auf, denn Mädchen haben keinen Wert – oft scheint es leichter, die Wahrheit ein wenig zu verbiegen. Bis die Realität hereinbricht und die Sehnsucht nach einem besseren Leben ins Unermessliche wächst.

 

Autor, Regie: Flo Staffelmayr | Sound: Julia Meinx | Bühne: Paola Uxa | Darstellerin: Alev Irmak | Theaterpädagogik: Christina Rauchbauer| Licht: Flo Staffelmayr, Hannes Röbisch | Tourneetechnik: Ayse Bingöl | Regieassistenz: Nina Alarcon | Bühnenbildassistenz: Alisa Mozigemba | Produktion: Agnes Zenker