36 Stunden

Gastspiel von Max Pfnür nach Ödön von Horváth

Ein Fräulein verkauft sich und ein Mann will ein anständiges Mistvieh werden.

Nur 36 Stunden bleiben den zwei Außenseitern Agnes und Eugen in einer Welt voll ewiger Spießer für ihre Suche nach ein wenig Geld, Sinn und vielleicht sogar Glück.

Die Agnes war nämlich eigentlich gerade arbeitslos, als sie ihren Eugen kennen lernte, als ihr der Aktfotograf Herr Kastner riet, endlich praktisch zu werden,
als der Kunstmaler LMA sie als "Hetäre im Opiumrausch" porträtieren wollte
und als sie zur Sportskanone Harry Priegler in das wunderbare Cabriolet stieg ...

Horváths erster Roman, von Marcel Reich-Ranicki als "kleine literarische Sensation" entdeckt, wird in der neuen Salzburger Theaterfassung zum mitreißenden satirischen Reigen um zwei Leben, eine Liebe und den Gurkensalat!

Die Geschichte eines Jungen aus Afghanistan - Gastspiel ANSICHT (Wien)

Samir erzählt von der Heimat Afghanistan – vom Kicken am Marktplatz, von den Schwestern, von der Schule und von Männern mit dichten Bärten, die bestimmen, was man darf und was nicht, die Gewalt säen und seine Familie bedrohen. Er erzählt vom langen und gefährlichen Weg nach Europa, von den Schleppern, der Not und der Angst. Aber auch vom Ankommen.

Es gibt viele Gründe aus Afghanistan zu fliehen. Manches Mädchen wächst dort als Junge auf, denn Mädchen haben keinen Wert – oft scheint es leichter, die Wahrheit ein wenig zu verbiegen. Bis die Realität hereinbricht und die Sehnsucht nach einem besseren Leben ins Unermessliche wächst.

 

Autor, Regie: Flo Staffelmayr | Sound: Julia Meinx | Bühne: Paola Uxa | Darstellerin: Alev Irmak | Theaterpädagogik: Christina Rauchbauer| Licht: Flo Staffelmayr, Hannes Röbisch | Tourneetechnik: Ayse Bingöl | Regieassistenz: Nina Alarcon | Bühnenbildassistenz: Alisa Mozigemba | Produktion: Agnes Zenker

 

Ein Gastspiel im Rahmen des STELLA-Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum. Der STELLA-Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum ist der einzige landesweite Preis für herausragende Leistungen im Theater für junges Publikum in Österreich.

36 Stunden | Gastspiel nach Horváth

Ein Fräulein verkauft sich und ein Mann will ein anständiges Mistvieh werden.
Nur 36 Stunden bleiben den zwei Außenseitern Agnes und Eugen in einer Welt voll ewiger Spießer für ihre Suche nach ein wenig Geld, Sinn und vielleicht sogar Glück.

Die Agnes war nämlich eigentlich gerade arbeitslos,
als sie ihren Eugen kennen lernte,
als ihr der Aktfotograf Herr Kastner riet, endlich praktisch zu werden,
als der Kunstmaler LMA sie als "Hetäre im Opiumrausch" porträtieren wollte und als sie zur Sportskanone Harry Priegler in das wunderbare Cabriolet stieg ...

Horváths erster Roman, von Marcel Reich-Ranicki als "kleine literarische Sensation" entdeckt, wird in der neuen Salzburger Theaterfassung zum mitreißenden satirischen Reigen um zwei Leben, eine Liebe und einen Gurkensalat!

Mehr Infos gibt es HIER

36 Stunden | Gastspiel nach Horvath

Ein Fräulein verkauft sich und ein Mann will ein anständiges Mistvieh werden.
Nur 36 Stunden bleiben den zwei Außenseitern Agnes und Eugen in einer Welt voll ewiger Spießer für ihre Suche nach ein wenig Geld, Sinn und vielleicht sogar Glück.

Die Agnes war nämlich eigentlich gerade arbeitslos,
als sie ihren Eugen kennen lernte,
als ihr der Aktfotograf Herr Kastner riet, endlich praktisch zu werden,
als der Kunstmaler LMA sie als "Hetäre im Opiumrausch" porträtieren wollte und als sie zur Sportskanone Harry Priegler in das wunderbare Cabriolet stieg ...

Horváths erster Roman, von Marcel Reich-Ranicki als "kleine literarische Sensation" entdeckt, wird in der neuen Salzburger Theaterfassung zum mitreißenden satirischen Reigen um zwei Leben, eine Liebe und einen Gurkensalat!

Mehr Infos gibt es HIER

Mit:

Pia Kolb und Max Pfnür