Zwölfter September

Premiere 08. Nov 2018

Noch keine Kritik!

Eine Produktion von

theater.direkt

Im Anschluss an die Premiere gibt es ein Podiumsgespräch mit der Autorin, die für die Premiere aus Kanada anreist.

Monolog von Évelyne de la Chenelière

Deutschsprachige Erstaufführung

Besetzung:

Christiane Warnecke

Raum: Arthur Zgubic
Inszenierung und Dramaturgie: Michael Kolnberger/Verena Holztrattner
Lizenz: Per H. Lauke Verlag

Weitere Vorstellungen bis Ende November, siehe unten!

Beginn immer 19:30 Uhr 

mit Unterstützung von SZENE Salzburg

Heute, am 12. September, wird sie schon wieder aus der Schule von ihrer Tochter angerufen, die über starke Bauchschmerzen klagt und abgeholt werden will.
Als sie dort ankommt, beobachtet sie aber erst die Kinder im Schulhof und erzählt - verwoben mit ihrer eigenen Kindheit - deren Geschichten weiter: ambivalent, absurd-phantasievoll, tragikomisch.

Ein mitreißend, abgründiger Monolog umrahmt von einer raffinierten Dramaturgie in hochpoetischer Sprache.

 

Infos zur Autorin:

Die 1975 in Kanada geborene Autorin und Schauspielerin studierte Literatur und Theater in Paris
und Montréal, wo sie heute mit ihrer Familie lebt, schreibt und spielt.
Ausgehend vom Nouveau Théâtre Expérimental entwickelt sie ihre Stoffe und Texte in Zusammenarbeit mit dem Regisseur Daniel Brière.

2006 erhielt sie den Literaturpreis des Gouverneur General für den Text „Desordre public“.
Ihre Stücke wurden außerhalb Quebecs vor allem in England, Österreich und Deutschland gespielt.

Einem größeren Publikum wurde sie durch die Verfilmung „Bashir Lazhar“ und die anschließende Oscar-Nominierung 2012 bekannt.

Stückauswahl in deutscher Übersetzung:

Erdbeeren im Januar (1999)
Öffentliche Unordnung (2004)
Darwins Erbe (2005)
Eine Frage der Einstellung ( 2008)
Mit fremden Federn (2008)
Die Füße der Engel ( 2011)

Vorstellungen The Black & White Songbook

Zwölfter September | theater.direkt zu Gast im OFF

Monolog von Évelyne de la Chenelière
Deutschsprachige Erstaufführung

Heute, am 12. September, wird sie schon wieder aus der Schule von ihrer Tochter angerufen, die über starke Bauchschmerzen klagt und abgeholt werden will.

Als sie dort ankommt, beobachtet sie aber erst die Kinder im Schulhof und erzählt - verwoben mit ihrer eigenen Kindheit - deren Geschichten weiter: ambivalent, absurd-phantasievoll, tragikomisch.

Ein mitreißend, abgründiger Monolog umrahmt von einer raffinierten Dramaturgie in hochpoetischer Sprache.

 

Zwölfter September | theater.direkt zu Gast im OFF

Monolog von Évelyne de la Chenelière
Deutschsprachige Erstaufführung

Heute, am 12. September, wird sie schon wieder aus der Schule von ihrer Tochter angerufen, die über starke Bauchschmerzen klagt und abgeholt werden will.

Als sie dort ankommt, beobachtet sie aber erst die Kinder im Schulhof und erzählt - verwoben mit ihrer eigenen Kindheit - deren Geschichten weiter: ambivalent, absurd-phantasievoll, tragikomisch.

Ein mitreißend, abgründiger Monolog umrahmt von einer raffinierten Dramaturgie in hochpoetischer Sprache.

 

Zwölfter September | theater.direkt zu Gast im OFF

Monolog von Évelyne de la Chenelière
Deutschsprachige Erstaufführung

Heute, am 12. September, wird sie schon wieder aus der Schule von ihrer Tochter angerufen, die über starke Bauchschmerzen klagt und abgeholt werden will.

Als sie dort ankommt, beobachtet sie aber erst die Kinder im Schulhof und erzählt - verwoben mit ihrer eigenen Kindheit - deren Geschichten weiter: ambivalent, absurd-phantasievoll, tragikomisch.

Ein mitreißend, abgründiger Monolog umrahmt von einer raffinierten Dramaturgie in hochpoetischer Sprache.