POOL (no water)

Schauspiel von Mark Ravenhill

Salzburger Erstaufführung

 

Mit

Anja Clementi

Diana Paul

Tom Pfertner

Alex Linse

 

 

Regie: Caroline Richards

Beginn immer 19:30 Uhr 

 

 

schwarzhumoriges Schauspiel von Mark Ravenhill

Wir halten zusammen! Jeder ist für den Anderen verantwortlich! Jeder ist ein Teil eines großen Ganzen! In Zeiten der Krise wird oft an das „Wir-Gefühl“ appelliert. Doch kann das funktionieren? Kann eine gemeinsame Aufgabe wirklich persönliche Differenzen bereinigen? Und wo bleibt das Individuum in so einer Zeit?

Mark Ravenhills schwarzhumorige Gesellschaftsstudie ist ein schonungsloser Bericht einer ehemaligen Künstler*Innenkommune: Die meisten Mitglieder sind gescheiterte Existenzen. Nur eine hat es geschafft! Als reiche Gönnerin, lädt sie ihre ehemaligen Gefährten in ihre Villa mit hauseigenem Pool ein.

Ein Abend ganz im Sinne des britischen „In-yer-face“-Theaters: Das OFFsemble schlüpft in die Rollen des schrägen Kollektivs und erlebt dabei hautnah wie Neid und Missgunst eine Gemeinschaft von innen auffressen können.

Außerdem immer dabei: Die Hoffnung jedes einzelnen auf das Wunder der Heilung und die Wiederauferstehung des Phönix aus der Asche.

Vorstellungen Pool (no water)

Pool (no water) PREMIERE

schwarzhumoriges Schauspiel von Mark Ravenhill

Wir halten zusammen! Jeder ist für den Anderen verantwortlich! Jeder ist ein Teil eines großen Ganzen! In Zeiten der Krise wird oft an das „Wir-Gefühl“ appelliert. Doch kann das funktionieren? Kann eine gemeinsame Aufgabe wirklich persönliche Differenzen bereinigen? Und wo bleibt das Individuum in so einer Zeit?

Mark Ravenhills schwarzhumorige Gesellschaftsstudie ist ein schonungsloser Bericht einer ehemaligen Künstler*Innenkommune: Die meisten Mitglieder sind gescheiterte Existenzen. Nur eine hat es geschafft! Als reiche Gönnerin, lädt sie ihre ehemaligen Gefährten in ihre Villa mit hauseigenem Pool ein.

Ein Abend ganz im Sinne des britischen „In-yer-face“-Theaters: Das OFFsemble schlüpft in die Rollen des schrägen Kollektivs und erlebt dabei hautnah wie Neid und Missgunst eine Gemeinschaft von innen auffressen können.

Außerdem immer dabei: Die Hoffnung jedes einzelnen auf das Wunder der Heilung und die Wiederauferstehung des Phönix aus der Asche.

Pool (no water)

schwarzhumoriges Schauspiel von Mark Ravenhill

Wir halten zusammen! Jeder ist für den Anderen verantwortlich! Jeder ist ein Teil eines großen Ganzen! In Zeiten der Krise wird oft an das „Wir-Gefühl“ appelliert. Doch kann das funktionieren? Kann eine gemeinsame Aufgabe wirklich persönliche Differenzen bereinigen? Und wo bleibt das Individuum in so einer Zeit?

Mark Ravenhills schwarzhumorige Gesellschaftsstudie ist ein schonungsloser Bericht einer ehemaligen Künstler*Innenkommune: Die meisten Mitglieder sind gescheiterte Existenzen. Nur eine hat es geschafft! Als reiche Gönnerin, lädt sie ihre ehemaligen Gefährten in ihre Villa mit hauseigenem Pool ein.

Ein Abend ganz im Sinne des britischen „In-yer-face“-Theaters: Das OFFsemble schlüpft in die Rollen des schrägen Kollektivs und erlebt dabei hautnah wie Neid und Missgunst eine Gemeinschaft von innen auffressen können.

Außerdem immer dabei: Die Hoffnung jedes einzelnen auf das Wunder der Heilung und die Wiederauferstehung des Phönix aus der Asche.

Pool (no water)

schwarzhumoriges Schauspiel von Mark Ravenhill

Wir halten zusammen! Jeder ist für den Anderen verantwortlich! Jeder ist ein Teil eines großen Ganzen! In Zeiten der Krise wird oft an das „Wir-Gefühl“ appelliert. Doch kann das funktionieren? Kann eine gemeinsame Aufgabe wirklich persönliche Differenzen bereinigen? Und wo bleibt das Individuum in so einer Zeit?

Mark Ravenhills schwarzhumorige Gesellschaftsstudie ist ein schonungsloser Bericht einer ehemaligen Künstler*Innenkommune: Die meisten Mitglieder sind gescheiterte Existenzen. Nur eine hat es geschafft! Als reiche Gönnerin, lädt sie ihre ehemaligen Gefährten in ihre Villa mit hauseigenem Pool ein.

Ein Abend ganz im Sinne des britischen „In-yer-face“-Theaters: Das OFFsemble schlüpft in die Rollen des schrägen Kollektivs und erlebt dabei hautnah wie Neid und Missgunst eine Gemeinschaft von innen auffressen können.

Außerdem immer dabei: Die Hoffnung jedes einzelnen auf das Wunder der Heilung und die Wiederauferstehung des Phönix aus der Asche.

Pool (no water)

schwarzhumoriges Schauspiel von Mark Ravenhill

Wir halten zusammen! Jeder ist für den Anderen verantwortlich! Jeder ist ein Teil eines großen Ganzen! In Zeiten der Krise wird oft an das „Wir-Gefühl“ appelliert. Doch kann das funktionieren? Kann eine gemeinsame Aufgabe wirklich persönliche Differenzen bereinigen? Und wo bleibt das Individuum in so einer Zeit?

Mark Ravenhills schwarzhumorige Gesellschaftsstudie ist ein schonungsloser Bericht einer ehemaligen Künstler*Innenkommune: Die meisten Mitglieder sind gescheiterte Existenzen. Nur eine hat es geschafft! Als reiche Gönnerin, lädt sie ihre ehemaligen Gefährten in ihre Villa mit hauseigenem Pool ein.

Ein Abend ganz im Sinne des britischen „In-yer-face“-Theaters: Das OFFsemble schlüpft in die Rollen des schrägen Kollektivs und erlebt dabei hautnah wie Neid und Missgunst eine Gemeinschaft von innen auffressen können.

Außerdem immer dabei: Die Hoffnung jedes einzelnen auf das Wunder der Heilung und die Wiederauferstehung des Phönix aus der Asche.

Pool (no water)

schwarzhumoriges Schauspiel von Mark Ravenhill

Wir halten zusammen! Jeder ist für den Anderen verantwortlich! Jeder ist ein Teil eines großen Ganzen! In Zeiten der Krise wird oft an das „Wir-Gefühl“ appelliert. Doch kann das funktionieren? Kann eine gemeinsame Aufgabe wirklich persönliche Differenzen bereinigen? Und wo bleibt das Individuum in so einer Zeit?

Mark Ravenhills schwarzhumorige Gesellschaftsstudie ist ein schonungsloser Bericht einer ehemaligen Künstler*Innenkommune: Die meisten Mitglieder sind gescheiterte Existenzen. Nur eine hat es geschafft! Als reiche Gönnerin, lädt sie ihre ehemaligen Gefährten in ihre Villa mit hauseigenem Pool ein.

Ein Abend ganz im Sinne des britischen „In-yer-face“-Theaters: Das OFFsemble schlüpft in die Rollen des schrägen Kollektivs und erlebt dabei hautnah wie Neid und Missgunst eine Gemeinschaft von innen auffressen können.

Außerdem immer dabei: Die Hoffnung jedes einzelnen auf das Wunder der Heilung und die Wiederauferstehung des Phönix aus der Asche.