PIXEL

Pixeliger - Thriller - Reigen

 „Ein Pixel, ein verdammter Pixel macht alles kaputt. “

Zwischen Kariere, Affären und Selbstverwirklichung bleibt oft nur wenig Raum für Kleinigkeiten, wie Werte, Katzen und Kinder.

Doch kann selbst der kleinste Pixel, ganze Lebenskonzepte ins wanken bringen, sobald er aus der Reihe tanzt.

Ein packender Krimi, der den Betrachter schonungslos hinter die oberflächliche Maske des Scheins und Seins einer modernen Gesellschaft blicken lässt.

Wo beginnt das Verbrechen? Wo nahm die Tat ihren Anfang? Wer ist das Opfer in diesem Reigen aus Egoismus, Bequemlichkeit und Lifestyle?

Nach „Blut auf Eis“ von 2010, nun die zweite Welt-Uraufführung von Stephan Lack am neuen OFF Theater in Salzburg.

Mit:

Anja Clementi, Claudia Reichenbacher, Christiane Warnecke, Christine Winter, Alex Linse, Max Pfnür

Pixel - Gesellschaftsthriller

"Ein Pixel, ein verdammter Pixel!"

Edith, Anna, Ellen, Jacob, Ingrid und Erik: Sechs Personen, deren Leben sich durch ein mysteriöses Ereignis vernetzt.

Ein Kind ist spurlos verschwunden. Eine Entführung, die über die Medien in die Wohn- zimmer gelangt? Stephan Lack verzichtet auf die literarische Umsetzung realer Schick- sale und klammert die Geschichten von Tätern und Opfern aus. Er richtet die Kamera auf das alltägliche Rundumgeschehen, das sich durch dieses Ereignis schleichend ver- ändert und beleuchtet den Zerfall von Vertrauen. Im Rückwärtsgang steuert das Ge- schehen innerhalb des sechsköpfigen Figurenreigens direkt auf den Zeitpunkt des Verschwindens zu. Das Objektiv wird schärfer gestellt, doch ein einziges Pixel lässt das Gesamtbild verschwimmen. Die Tat, die als ungreifbarer Schrecken unter der Oberfläche spürbar ist, bleibt im Dunkeln. 

 

Nach „Blut auf Eis“ 2010, ist „Pixel“ die zweite Lack-Uraufführung bei der TheaterOFFensive. Stephan Lack stellte das Stück PIXEL, schon 2010 bei unserer Reihe TheaterTräume vor.

Mehr Infos gibt es HIER

Pixel - Gesellschaftsthriller

"Ein Pixel, ein verdammter Pixel!"

Edith, Anna, Ellen, Jacob, Ingrid und Erik: Sechs Personen, deren Leben sich durch ein mysteriöses Ereignis vernetzt.

Ein Kind ist spurlos verschwunden. Eine Entführung, die über die Medien in die Wohn- zimmer gelangt? Stephan Lack verzichtet auf die literarische Umsetzung realer Schick- sale und klammert die Geschichten von Tätern und Opfern aus. Er richtet die Kamera auf das alltägliche Rundumgeschehen, das sich durch dieses Ereignis schleichend ver- ändert und beleuchtet den Zerfall von Vertrauen. Im Rückwärtsgang steuert das Ge- schehen innerhalb des sechsköpfigen Figurenreigens direkt auf den Zeitpunkt des Verschwindens zu. Das Objektiv wird schärfer gestellt, doch ein einziges Pixel lässt das Gesamtbild verschwimmen. Die Tat, die als ungreifbarer Schrecken unter der Oberfläche spürbar ist, bleibt im Dunkeln. 

 

Nach „Blut auf Eis“ 2010, ist „Pixel“ die zweite Lack-Uraufführung bei der TheaterOFFensive. Stephan Lack stellte das Stück PIXEL, schon 2010 bei unserer Reihe TheaterTräume vor.

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Pixel | Gesellschaftsthriller

"Ein Pixel, ein verdammter Pixel!"

Edith, Anna, Ellen, Jacob, Ingrid und Erik: Sechs Personen, deren Leben sich durch ein mysteriöses Ereignis vernetzt.

Ein Kind ist spurlos verschwunden. Eine Entführung, die über die Medien in die Wohn- zimmer gelangt? Stephan Lack verzichtet auf die literarische Umsetzung realer Schick- sale und klammert die Geschichten von Tätern und Opfern aus. Er richtet die Kamera auf das alltägliche Rundumgeschehen, das sich durch dieses Ereignis schleichend ver- ändert und beleuchtet den Zerfall von Vertrauen. Im Rückwärtsgang steuert das Ge- schehen innerhalb des sechsköpfigen Figurenreigens direkt auf den Zeitpunkt des Verschwindens zu. Das Objektiv wird schärfer gestellt, doch ein einziges Pixel lässt das Gesamtbild verschwimmen. Die Tat, die als ungreifbarer Schrecken unter der Oberfläche spürbar ist, bleibt im Dunkeln. 

 

Nach „Blut auf Eis“ 2010, ist „Pixel“ die zweite Lack-Uraufführung bei der TheaterOFFensive. Stephan Lack stellte das Stück PIXEL, schon 2010 bei unserer Reihe TheaterTräume vor.

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