FRÜHERE VERHÄLTNISSE / HÄUPTLING ABENDWIND

Zu Gast im OFF die Theaterachse

Sie bearbeiten und spielen Klassiker „waghalsig, mutig, bisweilen schockierend deutlich“ (Hessische Allgemeine), sie entwickeln und spielen Theater für Kinder und Jugendliche als „sehenswertes Theater für kleine und große Leute“ (Salzburger Nachrichten) und erarbeiten mit zeitgenössischen Autoren eigene Stücke und „begeistern durch ausdrucksstarkes Spiel, akrobatische und auch gesangliche Leistungen“ (Oberösterreichische Nachrichten).

FRÜHERE VERHÄLTNISSE Posse von Johann Nepomuk Nestroy

Spiel: Karoline Schragen, Thomas Hofer, Luke Bischof u.a.

Regie/ Musik: Mathias Schuh

Klavier: Sophia Schuh

Ausstattung: Rafaela Wenzel

HÄUPTLING ABENDWIND oder DAS GRÄULICHE FESTMAHL Posse von Johann Nepomuk Nestroy

Spiel: Karoline Schragen, Thomas Hofer, Luke Bischof, Mathias Schuh u.a.

Ausstattung: Rafaela Wenzel

Musik: Mathias Schuh Klavier: Sophia Schuh

Link zur Theaterachse

 

 

Nestroy diametral: HÄUPTLING ABENDWIND und FRÜHERE VERHÄLTNISSE Ein Abend der gemeinsamen Gegensätze mit zwei Einaktern von Johann Nepomuk Nestroy. Die beiden letzten Werke von Nestroy, beide 1862 geschrieben, sind in vieler Weise bemerkenswert. Das eine ist das meistgespielte, das andere das vernachlässigte Stück des Meisters des österreichischen Humors. Nestroy konzentrierte sich in seinen letzten beiden Werken auf einen zentralen Handlungsstrang und verdichtete die Sprache sowie die Handlung auf das Essentielle. FRÜHERE VERHÄLTNISSE ist dabei ein typischer Nestroy. Herr Scheitermann versucht seit seiner Hochzeit seine einfache Herkunft vor seiner „Frau aus gutem Hause“ zu verbergen. Als ausgerechnet der heruntergekommene Anton Muffl, bei dem Scheitermann einst selbst Hausknecht war, sich für die Stelle des Hausdieners bewirbt droht der Schwindel aufzufliegen. Dazu kommt noch, dass auch Peppi, eine frühere Affäre Scheitermanns, bei seiner Frau vorspricht und ebenfalls die Stelle bekommt. Die Folge: Verwirrung, Vertuschung, Erpressung, falsche Verdachtsmomente, kurz: alles was zu einem klassischen Nestroy gehört. Dadurch wurde FRÜHERE VERHÄLTNISSE eines der meistgespielten Stücke Nestroys. Anders HÄUPTLING ABENDWIND, das letzte Werk Nestroys. Der Schauplatz ist eine Insel, die handelnden Figuren sind Eingeborene mit Hang zum Kannibalismus. Erinnert an eine Schrebergartensiedlung mit all ihren Problemen, doch mit der fatalen Frage: wer kommt auf den Grill? HÄUPTLING ABENDWIND ist dabei brandaktuell, denn das Fremde bekommt auf der Insel eine große Bedeutung und so beleuchtet das Stück auch den Umgang mit dem Fremden. Wer ein Meer hat, braucht keine Mauer zu bauen. Doch sind Meere nicht unüberwindbar, wie wir alle wissen. Es lässt sich im Sinne Nestroys einiges herauslesen aus der Menschenfresserei. Dabei birgt die Sprache Nestroys ungeahnten Humor, legt man sie in die Münder von „Eingeborenen“, Einheimischen oder denen die schon immer da waren, in ihrer scheinbar heilen Welt. So unterschiedlich diese beiden Stücke sind, so eignen sie sich hervorragend zur Gegenüberstellung. 2019 wird nun die theaterachse ihre Sommerproduktion mit diesen beiden Stücken von Nestroy gestalten. Ein Ausflug der nach Hermann Bahr und Karl Schönherr, sehr gut zum Spielstil und der Anlage der theaterachse passt.

Vorstellungen theaterachse

PREMIERE Frühere Verhältnisse und Häuptling Abendwind theaterachse

Nestroy diametral: HÄUPTLING ABENDWIND und FRÜHERE VERHÄLTNISSE Ein Abend der gemeinsamen Gegensätze mit zwei Einaktern von Johann Nepomuk Nestroy Die beiden letzten Werke von Nestroy, beide 1862 geschrieben, sind in vieler Weise bemerkenswert. Das eine ist das meistgespielte, das andere das vernachlässigte Stück des Meisters des österreichischen Humors.

Nestroy konzentrierte sich in seinen letzten beiden Werken auf einen zentralen Handlungsstrang und verdichtete die Sprache so wie die Handlung auf das Essentielle. FRÜHERE VERHÄLTNISSE ist dabei ein typischer Nestroy. Herr Scheitermann versucht seit seiner Hochzeit seine einfache Herkunft vor seiner „Frau aus gutem Hause“ zu verbergen. Als ausgerechnet der heruntergekommene Anton Muffl, bei dem Scheitermann einst selbst Hausknecht war, sich für die Stelle des Hausdieners bewirbt droht der Schwindel aufzufliegen. Dazu kommt noch, dass auch Peppi, eine frühere Affäre Scheitermanns, bei seiner Frau vorspricht und ebenfalls die Stelle bekommt. Die Folge: Verwirrung, Vertuschung, Erpressung, falsche Verdachtsmomente, kurz: alles was zu einem klassischen Nestroy gehört. Dadurch wurde FRÜHERE VERHÄLTNISSE eines der meistgespielten Stücke Nestroys. Anders HÄUPTLING ABENDWIND, das letzte Werk Nestroys. Der Schauplatz ist eine Insel, die handelnden Figuren sind Eingeborene mit Hang zum Kannibalismus. Erinnert an eine Schrebergartensiedlung mit all ihren Problemen, doch mit der fatalen Frage: wer kommt auf den Grill? HÄUPTLING ABENDWIND ist dabei brandaktuell, denn das Fremde bekommt auf der Insel eine große Bedeutung und so beleuchtet das Stück auch den Umgang mit dem Fremdem. Wer ein Meer hat braucht keine Mauer zu bauen. Doch sind Meere nicht unüberwindbar, wie wir alle wissen. Es lässt sich im Sinne Nestroys einiges herauslesen aus der Menschenfresserei. Dabei birgt die Sprache Nestroys ungeahnten Humor, legt man sie in die Münder von „Eingeborenen“, Einheimischen oder denen die schon immer da waren, in ihrer scheinbar heilen Welt. So unterschiedlich diese beiden Stücke sind, so eignen sie sich hervorragend zur Gegenüberstellung. 2019 wird nun die theaterachse ihre Sommerproduktion mit diesen beiden Stücken von Nestroy gestalten. Ein Ausflug der nach Hermann Bahr und Karl Schönherr, sehr gut zum Spielstil und der Anlage der theaterachse passt.

FRÜHERE VERHÄLTNISSE Posse von Johann Nepomuk Nestroy Spiel: Karoline Schragen, Thomas Hofer, Luke Bischof u.a. Regie/ Musik: Mathias Schuh Klavier: Sophia Schuh Ausstattung: Rafaela Wenzel HÄUPTLING ABENDWIND oder DAS GRÄULICHE FESTMAHL Posse von Johann Nepomuk Nestroy Spiel: Karoline Schragen, Thomas Hofer, Luke Bischof, Mathias Schuh u.a. Ausstattung: Rafaela Wenzel Musik: Mathias Schuh Klavier: Sophia Schuh

Frühere Verhältnisse und Häuptling Abendwind theaterachse

Nestroy diametral: HÄUPTLING ABENDWIND und FRÜHERE VERHÄLTNISSE Ein Abend der gemeinsamen Gegensätze mit zwei Einaktern von Johann Nepomuk Nestroy Die beiden letzten Werke von Nestroy, beide 1862 geschrieben, sind in vieler Weise bemerkenswert. Das eine ist das meistgespielte, das andere das vernachlässigte Stück des Meisters des österreichischen Humors.

Nestroy konzentrierte sich in seinen letzten beiden Werken auf einen zentralen Handlungsstrang und verdichtete die Sprache so wie die Handlung auf das Essentielle. FRÜHERE VERHÄLTNISSE ist dabei ein typischer Nestroy. Herr Scheitermann versucht seit seiner Hochzeit seine einfache Herkunft vor seiner „Frau aus gutem Hause“ zu verbergen. Als ausgerechnet der heruntergekommene Anton Muffl, bei dem Scheitermann einst selbst Hausknecht war, sich für die Stelle des Hausdieners bewirbt droht der Schwindel aufzufliegen. Dazu kommt noch, dass auch Peppi, eine frühere Affäre Scheitermanns, bei seiner Frau vorspricht und ebenfalls die Stelle bekommt. Die Folge: Verwirrung, Vertuschung, Erpressung, falsche Verdachtsmomente, kurz: alles was zu einem klassischen Nestroy gehört. Dadurch wurde FRÜHERE VERHÄLTNISSE eines der meistgespielten Stücke Nestroys. Anders HÄUPTLING ABENDWIND, das letzte Werk Nestroys. Der Schauplatz ist eine Insel, die handelnden Figuren sind Eingeborene mit Hang zum Kannibalismus. Erinnert an eine Schrebergartensiedlung mit all ihren Problemen, doch mit der fatalen Frage: wer kommt auf den Grill? HÄUPTLING ABENDWIND ist dabei brandaktuell, denn das Fremde bekommt auf der Insel eine große Bedeutung und so beleuchtet das Stück auch den Umgang mit dem Fremdem. Wer ein Meer hat braucht keine Mauer zu bauen. Doch sind Meere nicht unüberwindbar, wie wir alle wissen. Es lässt sich im Sinne Nestroys einiges herauslesen aus der Menschenfresserei. Dabei birgt die Sprache Nestroys ungeahnten Humor, legt man sie in die Münder von „Eingeborenen“, Einheimischen oder denen die schon immer da waren, in ihrer scheinbar heilen Welt. So unterschiedlich diese beiden Stücke sind, so eignen sie sich hervorragend zur Gegenüberstellung. 2019 wird nun die theaterachse ihre Sommerproduktion mit diesen beiden Stücken von Nestroy gestalten. Ein Ausflug der nach Hermann Bahr und Karl Schönherr, sehr gut zum Spielstil und der Anlage der theaterachse passt.

FRÜHERE VERHÄLTNISSE Posse von Johann Nepomuk Nestroy Spiel: Karoline Schragen, Thomas Hofer, Luke Bischof u.a. Regie/ Musik: Mathias Schuh Klavier: Sophia Schuh Ausstattung: Rafaela Wenzel HÄUPTLING ABENDWIND oder DAS GRÄULICHE FESTMAHL Posse von Johann Nepomuk Nestroy Spiel: Karoline Schragen, Thomas Hofer, Luke Bischof, Mathias Schuh u.a. Ausstattung: Rafaela Wenzel Musik: Mathias Schuh Klavier: Sophia Schuh

Frühere Verhältnisse und Häuptling Abendwind theaterachse

Nestroy diametral: HÄUPTLING ABENDWIND und FRÜHERE VERHÄLTNISSE Ein Abend der gemeinsamen Gegensätze mit zwei Einaktern von Johann Nepomuk Nestroy Die beiden letzten Werke von Nestroy, beide 1862 geschrieben, sind in vieler Weise bemerkenswert. Das eine ist das meistgespielte, das andere das vernachlässigte Stück des Meisters des österreichischen Humors.

Nestroy konzentrierte sich in seinen letzten beiden Werken auf einen zentralen Handlungsstrang und verdichtete die Sprache so wie die Handlung auf das Essentielle. FRÜHERE VERHÄLTNISSE ist dabei ein typischer Nestroy. Herr Scheitermann versucht seit seiner Hochzeit seine einfache Herkunft vor seiner „Frau aus gutem Hause“ zu verbergen. Als ausgerechnet der heruntergekommene Anton Muffl, bei dem Scheitermann einst selbst Hausknecht war, sich für die Stelle des Hausdieners bewirbt droht der Schwindel aufzufliegen. Dazu kommt noch, dass auch Peppi, eine frühere Affäre Scheitermanns, bei seiner Frau vorspricht und ebenfalls die Stelle bekommt. Die Folge: Verwirrung, Vertuschung, Erpressung, falsche Verdachtsmomente, kurz: alles was zu einem klassischen Nestroy gehört. Dadurch wurde FRÜHERE VERHÄLTNISSE eines der meistgespielten Stücke Nestroys. Anders HÄUPTLING ABENDWIND, das letzte Werk Nestroys. Der Schauplatz ist eine Insel, die handelnden Figuren sind Eingeborene mit Hang zum Kannibalismus. Erinnert an eine Schrebergartensiedlung mit all ihren Problemen, doch mit der fatalen Frage: wer kommt auf den Grill? HÄUPTLING ABENDWIND ist dabei brandaktuell, denn das Fremde bekommt auf der Insel eine große Bedeutung und so beleuchtet das Stück auch den Umgang mit dem Fremdem. Wer ein Meer hat braucht keine Mauer zu bauen. Doch sind Meere nicht unüberwindbar, wie wir alle wissen. Es lässt sich im Sinne Nestroys einiges herauslesen aus der Menschenfresserei. Dabei birgt die Sprache Nestroys ungeahnten Humor, legt man sie in die Münder von „Eingeborenen“, Einheimischen oder denen die schon immer da waren, in ihrer scheinbar heilen Welt. So unterschiedlich diese beiden Stücke sind, so eignen sie sich hervorragend zur Gegenüberstellung. 2019 wird nun die theaterachse ihre Sommerproduktion mit diesen beiden Stücken von Nestroy gestalten. Ein Ausflug der nach Hermann Bahr und Karl Schönherr, sehr gut zum Spielstil und der Anlage der theaterachse passt.

FRÜHERE VERHÄLTNISSE Posse von Johann Nepomuk Nestroy Spiel: Karoline Schragen, Thomas Hofer, Luke Bischof u.a. Regie/ Musik: Mathias Schuh Klavier: Sophia Schuh Ausstattung: Rafaela Wenzel HÄUPTLING ABENDWIND oder DAS GRÄULICHE FESTMAHL Posse von Johann Nepomuk Nestroy Spiel: Karoline Schragen, Thomas Hofer, Luke Bischof, Mathias Schuh u.a. Ausstattung: Rafaela Wenzel Musik: Mathias Schuh Klavier: Sophia Schuh

Frühere Verhältnisse und Häuptling Abendwind theaterachse

Nestroy diametral: HÄUPTLING ABENDWIND und FRÜHERE VERHÄLTNISSE Ein Abend der gemeinsamen Gegensätze mit zwei Einaktern von Johann Nepomuk Nestroy Die beiden letzten Werke von Nestroy, beide 1862 geschrieben, sind in vieler Weise bemerkenswert. Das eine ist das meistgespielte, das andere das vernachlässigte Stück des Meisters des österreichischen Humors.

Nestroy konzentrierte sich in seinen letzten beiden Werken auf einen zentralen Handlungsstrang und verdichtete die Sprache so wie die Handlung auf das Essentielle. FRÜHERE VERHÄLTNISSE ist dabei ein typischer Nestroy. Herr Scheitermann versucht seit seiner Hochzeit seine einfache Herkunft vor seiner „Frau aus gutem Hause“ zu verbergen. Als ausgerechnet der heruntergekommene Anton Muffl, bei dem Scheitermann einst selbst Hausknecht war, sich für die Stelle des Hausdieners bewirbt droht der Schwindel aufzufliegen. Dazu kommt noch, dass auch Peppi, eine frühere Affäre Scheitermanns, bei seiner Frau vorspricht und ebenfalls die Stelle bekommt. Die Folge: Verwirrung, Vertuschung, Erpressung, falsche Verdachtsmomente, kurz: alles was zu einem klassischen Nestroy gehört. Dadurch wurde FRÜHERE VERHÄLTNISSE eines der meistgespielten Stücke Nestroys. Anders HÄUPTLING ABENDWIND, das letzte Werk Nestroys. Der Schauplatz ist eine Insel, die handelnden Figuren sind Eingeborene mit Hang zum Kannibalismus. Erinnert an eine Schrebergartensiedlung mit all ihren Problemen, doch mit der fatalen Frage: wer kommt auf den Grill? HÄUPTLING ABENDWIND ist dabei brandaktuell, denn das Fremde bekommt auf der Insel eine große Bedeutung und so beleuchtet das Stück auch den Umgang mit dem Fremdem. Wer ein Meer hat braucht keine Mauer zu bauen. Doch sind Meere nicht unüberwindbar, wie wir alle wissen. Es lässt sich im Sinne Nestroys einiges herauslesen aus der Menschenfresserei. Dabei birgt die Sprache Nestroys ungeahnten Humor, legt man sie in die Münder von „Eingeborenen“, Einheimischen oder denen die schon immer da waren, in ihrer scheinbar heilen Welt. So unterschiedlich diese beiden Stücke sind, so eignen sie sich hervorragend zur Gegenüberstellung. 2019 wird nun die theaterachse ihre Sommerproduktion mit diesen beiden Stücken von Nestroy gestalten. Ein Ausflug der nach Hermann Bahr und Karl Schönherr, sehr gut zum Spielstil und der Anlage der theaterachse passt.

FRÜHERE VERHÄLTNISSE Posse von Johann Nepomuk Nestroy Spiel: Karoline Schragen, Thomas Hofer, Luke Bischof u.a. Regie/ Musik: Mathias Schuh Klavier: Sophia Schuh Ausstattung: Rafaela Wenzel HÄUPTLING ABENDWIND oder DAS GRÄULICHE FESTMAHL Posse von Johann Nepomuk Nestroy Spiel: Karoline Schragen, Thomas Hofer, Luke Bischof, Mathias Schuh u.a. Ausstattung: Rafaela Wenzel Musik: Mathias Schuh Klavier: Sophia Schuh