Auf einem Kaktus wächst doch keine Pflaume

Zu Gast im OFF

mit Anna Knott und Reinhardt Winter

am Klavier

Bernd Leichtfried

 

 

Ein musikalisch-literarischer Streifzug von Berlin über München nach Wien 

Lieder, Schlager und Kabarett aus einer bedrohten Zeit 

Nach den schrecklichen Erfahrungen des ersten Weltkrieges und nachdem „die Inflation anfing aufzuhören“ (Ödön von Horvath) wurde die neue Freiheit gelebt und gefeiert. Die Kunst explodierte aber auch die Unterhaltungskunst, der Jazz, der Schlager, die neuen Tänze, wie Foxtrott und Shimmy wurden in neuen Theatern, Bars, Nachtclubs, Weindielen, Tanzcafes, Teestuben nächtens getanzt und gesungen.

Selbst die reine Unterhaltung sprühte vor Witz und Geist. 

„Benjamin ich hab nichts anzuziehn“, „Ich bin so scharf auf Erika“, oder “Bianka, ach Bianka, fahr nicht nach Casablanka!“ mit diesen Schlagern wollten die Texter und Komponisten wie Fritz Löhner-Beda, Fritz Rotter, Arthur Rebner, Otto Stransky, Hermann Leopldi und viele andere nur eines: ein möglichst großes Publikum unterhalten und schufen gleichzeitig Evergreens und bewiesen im seichten Milieu Genialität.

Die Weltwirtschaftskrise beendete die “goldenen 20er Jahre“ und führte in die große Katastrophe, die viele der Künstler nicht überleben sollten.

Wir wollen sie auch unterhalten und sie mit den Texten und Liedern in die scheinbare Leichtigkeit einer bedrohten Zeit entführen.

Vorstellungen Auf einem Kaktus wächst doch keine Pflaume

Zu Gast im OFF Auf einem Kaktus wächst doch keine Pflaume

Ein musikalisch-literarischer Streifzug von Berlin über München nach Wien
Lieder, Schlager und Kabarett aus einer bedrohten Zeit
mit Anna Knott, und Reinhardt Winter
am Klavier
Bernd Leichtfried

Nach den schrecklichen Erfahrungen des ersten Weltkrieges und nachdem „die Inflation anfing aufzuhören“ (Ödön von Horvath) wurde die neue Freiheit gelebt und gefeiert. Die Kunst explodierte aber auch die Unterhaltungskunst, der Jazz, der Schlager, die neuen Tänze, wie Foxtrott und Shimmy wurden in neuen Theatern, Bars, Nachtclubs, Weindielen, Tanzcafes, Teestuben nächtens getanzt und gesungen.

Selbst die reine Unterhaltung sprühte vor Witz und Geist. 

„Benjamin ich hab nichts anzuziehn“, „Ich bin so scharf auf Erika“, oder “Bianka, ach Bianka, fahr nicht nach Casablanka!“ mit diesen Schlagern wollten die Texter und Komponisten wie Fritz Löhner-Beda, Fritz Rotter, Arthur Rebner, Otto Stransky, Hermann Leopldi und viele andere nur eines: ein möglichst großes Publikum unterhalten und schufen gleichzeitig Evergreens und bewiesen im seichten Milieu Genialität.

Die Weltwirtschaftskrise beendete die “goldenen 20er Jahre“ und führte in die große Katastrophe, die viele der Künstler nicht überleben sollten.

Wir wollen sie auch unterhalten und sie mit den Texten und Liedern in die scheinbare Leichtigkeit einer bedrohten Zeit entführen.