Spielplan November *

 

* Änderungen vorbehalten

Usher - Poe-Grusel-Geschichte

Ein Haus – eine Familie – ein unentrinnbares Schicksal.Wo sich die Sphären von Vergänglichkeit und Wiedergeburt, von ewigem Verfall und endlichem Blühen überschneiden – liegt der Stammsitz des Hauses Usher.

Ein düster-romantischer Reigen entspinnt sich um die letzten Erben eines uralten, im sterben liegenden Geschlechts.

Zusammen mit einem Gefährten seiner Vergangenheit, versucht Roderick Usher seinen Dämonen zu entkommen, während seine Zwillingsschwester Madeline sich zum letzten Tanz bitten lässt.

Doch ist der Tod das Ende?

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Pixel - Gesellschaftsthriller

"Ein Pixel, ein verdammter Pixel!"

Edith, Anna, Ellen, Jacob, Ingrid und Erik: Sechs Personen, deren Leben sich durch ein mysteriöses Ereignis vernetzt.

Ein Kind ist spurlos verschwunden. Eine Entführung, die über die Medien in die Wohn- zimmer gelangt? Stephan Lack verzichtet auf die literarische Umsetzung realer Schick- sale und klammert die Geschichten von Tätern und Opfern aus. Er richtet die Kamera auf das alltägliche Rundumgeschehen, das sich durch dieses Ereignis schleichend ver- ändert und beleuchtet den Zerfall von Vertrauen. Im Rückwärtsgang steuert das Ge- schehen innerhalb des sechsköpfigen Figurenreigens direkt auf den Zeitpunkt des Verschwindens zu. Das Objektiv wird schärfer gestellt, doch ein einziges Pixel lässt das Gesamtbild verschwimmen. Die Tat, die als ungreifbarer Schrecken unter der Oberfläche spürbar ist, bleibt im Dunkeln. 

 

Nach „Blut auf Eis“ 2010, ist „Pixel“ die zweite Lack-Uraufführung bei der TheaterOFFensive. Stephan Lack stellte das Stück PIXEL, schon 2010 bei unserer Reihe TheaterTräume vor.

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Pixel - Gesellschaftsthriller

"Ein Pixel, ein verdammter Pixel!"

Edith, Anna, Ellen, Jacob, Ingrid und Erik: Sechs Personen, deren Leben sich durch ein mysteriöses Ereignis vernetzt.

Ein Kind ist spurlos verschwunden. Eine Entführung, die über die Medien in die Wohn- zimmer gelangt? Stephan Lack verzichtet auf die literarische Umsetzung realer Schick- sale und klammert die Geschichten von Tätern und Opfern aus. Er richtet die Kamera auf das alltägliche Rundumgeschehen, das sich durch dieses Ereignis schleichend ver- ändert und beleuchtet den Zerfall von Vertrauen. Im Rückwärtsgang steuert das Ge- schehen innerhalb des sechsköpfigen Figurenreigens direkt auf den Zeitpunkt des Verschwindens zu. Das Objektiv wird schärfer gestellt, doch ein einziges Pixel lässt das Gesamtbild verschwimmen. Die Tat, die als ungreifbarer Schrecken unter der Oberfläche spürbar ist, bleibt im Dunkeln. 

 

Nach „Blut auf Eis“ 2010, ist „Pixel“ die zweite Lack-Uraufführung bei der TheaterOFFensive. Stephan Lack stellte das Stück PIXEL, schon 2010 bei unserer Reihe TheaterTräume vor.

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OFF-Brunch mit Kelticgrounds

KELTICGROUNDS

proundly presents

MUSIK MIT KELTISCHEN WURZELN

 

Martina Mathur - vocals, guitar

Sarah Mayer - vocals , fiddle

Peter Imanuel Krafft - recorders, whistles, vocals and percussion

Kelticgrounds präsentiert sich mit einer Auswahl an feiner Musik mit keltischen Wurzeln : das sind Lieder aus Schottland, Irland und von den Hebriden, gesungen auf englisch oder gaelisch.

2016 gründete die in Halleiner Sängerin und Instrumentalistin Martina Mathur mit einigen ihrer langjährigen KollegInnen eine Celtic Folk Formation, die sich seither der Interpretation von Musik keltischen Ursprungs verschrieben hat. Dabei bleiben die Harfenistin Sabine Kraus, die Geigerin Sarah Mayer und der Flötist Peter Imanuel Krafft nicht nur bei ihren angestammten Instrumenten - bei flotten Jigs spielt Imanuel die Bodhran oder die Spoons, Sarah begeistert mit ihrer ausdrucksstarken folkigen Stimme, und bei manchem Irish Tune stimmen alle mit ein. Vier Vollblutmusiker going KELTIC !

Die Formation spielt in verschiedenen Besetzungen - am heutigen Vormittag sorgen Sarah Mayer mit ihrer ausdrucksstarken Stimme und dem authentischen FIddle sound, Peter Imanuel Krafft mit seiner wendigen whistle und perkussiven EInlagen, sowie Martina Mathur mit facettenreichen Vocals und folkiger Gitarre für stimmungsvolle Klänge beim OFF-Brunch.

 

Weitere Informationen : www.kelticgrounds.com

 

Montags-Special - Schöner scheitern kann man nicht ...

...erotische Weltliteratur mit praktischen Anwendungen.

“Ein Kuss auf dein Herz, und dann ein wenig tiefer, viel, viel tiefer ...”
Kaiser Napoléon I. Bonaparte

Es liest die Theater- und Filmschauspielerin Monika Manz zur Musik des Schlagwerk- und Klangvirtuosen Erwin Rehling.

Sexual- und Paarberaterin Mag. Andrea Stark präsentiert Sinnliches und Erotisches
aus dem Sortiment ihrer Online-Boutique “Sinn & Sinnlichkeit”

 

Pixel | Gesellschaftsthriller

"Ein Pixel, ein verdammter Pixel!"

Edith, Anna, Ellen, Jacob, Ingrid und Erik: Sechs Personen, deren Leben sich durch ein mysteriöses Ereignis vernetzt.

Ein Kind ist spurlos verschwunden. Eine Entführung, die über die Medien in die Wohn- zimmer gelangt? Stephan Lack verzichtet auf die literarische Umsetzung realer Schick- sale und klammert die Geschichten von Tätern und Opfern aus. Er richtet die Kamera auf das alltägliche Rundumgeschehen, das sich durch dieses Ereignis schleichend ver- ändert und beleuchtet den Zerfall von Vertrauen. Im Rückwärtsgang steuert das Ge- schehen innerhalb des sechsköpfigen Figurenreigens direkt auf den Zeitpunkt des Verschwindens zu. Das Objektiv wird schärfer gestellt, doch ein einziges Pixel lässt das Gesamtbild verschwimmen. Die Tat, die als ungreifbarer Schrecken unter der Oberfläche spürbar ist, bleibt im Dunkeln. 

 

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Petticoat & Nierentisch | 50er Jahre Musik-Revue

„Sie wissen ja, eine Frau hat zwei Lebensfragen: Was soll ich kochen und was soll ich anziehen?“ - So ungeniert konnte man nur in den 50er Jahren für Backpulver werben.


„Petticoat & Nierentisch“ präsentiert Höhepunkte aus Werbung, Wochenschau und Wurlitzer in einer witzigen, turbulenten Montage: eine schrille, musikalische Revue durch die Pubertät der Republik. Das Wirtschaftswunder blüht, Wohnungen füllen sich mit Nierentischen und Tütenlampen. Alles was die Fifties so unnachahmlich machte, finden Sie bei „ Petticoat & Nierentisch “ wieder: Mode, Möbel, Tapeten, Tampax, Haushaltsgeräte .... und ein unwiederbringlicher Zeitgeist zwischen Biedersinn und Aufbruchstimmung.


Mehr Infos gibt es HIER

Du Mama - Gastspiel von De Dreisdn

Du Mama... ist ein Theaterstück über drei Schwestern: Rosi, Hertha und Adele, die am Vorabend der Beerdigung ihrer Mutter zusammenkommen.

Es entsteht ein Spiel um Nähe und Distanz zwischen den drei Frauen, die sich in ihrer Unterschiedlichkeit begegnen.

Das Spannungsfeld zwischen Banalitäten, Genialitäten, Tabus, Sehnsüchten und Ängsten und die ewige Suche nach Sicherheit und Beständigkeit, der Wunsch nach Heimat, Zeit und Vergänglichkeit in unserem so ganz gewöhnlichen Leben, sind die Eckpfeiler diese Spiels.

Ein humoristisch berührendes Stück, das in gleichem Maße zum Schmunzeln und zum Nachdenken anregt, berührt und nicht unbewegt lässt.

 

Regie: Christian Suchy