USHER

Poe-Grusel

Sei Herz gleicht der hängenden Laute;

rührst Du sie nur an – sie erklingt. De Béranger

Ein Haus – eine Familie – ein unentrinnbares Schicksal.

Ein düster-romantischer Reigen entspinnt sich um die letzten Erben eines uralten, im sterben liegenden Geschlechts.

Zusammen mit einem Gefährten seiner Vergangenheit, versucht Roderick Usher seinen Dämonen zu entkommen, während seine Zwillingsschwester Madeline sich zum letzten Tanz bitten lässt.

Doch ist der Tod das Ende?

Und kann man leben ohne seine Sterblichkeit zu akzeptieren?

Edgar Allan Poe's Schauermär ist eine zeitlose, atmosphärische Parabel auf den Mensch, sein Werk und seine Vergänglichkeit.

MIT:

Benjamin Linse, Max Pfnür und Jonas Zacharias

 

Regie: Alex Linse

Ausstattung und Maske: Andrea Linse

Dramaturgie und Technik: Jonas Meyer-Wegener

Was die Anderen darüber sagen:

Fesselnd und intensiv wurde die Kurzgeschichte von E.A. Poe in flüchtige 80 Minuten Spielzeit komprimiert. 80 Minuten, die Lust auf mehr Poe machen. Vielleicht hat also auch Lyrik eine zweite Chance verdient. Zumindest die von Poe.

Veronika Zangl, whatIsawfromthecheapseats